Pfadfinder Abteilung Wildenstein KPK

 
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Spur 3/1999

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Editorial
 Lieber Spurleser

Wieder einmal ist es soweit, die lange erwartete Ausgabe 3/99 liegt in Deinen Händen. Auch dieses mal klappte ihre Erstellung nicht problemlos. Während auch High-Tech Spielzeuge wie der Palm Pilot Ultimos Gedächtnisschwund nicht beikommen können, verweigert sich Dynamo konsequent den neuen Kommunikationsformen und checkt seine Mails nicht regelmässig. Das daraus entstandene Missverständnis wurde bei einem Glas Sirup und Salznüssli beigelegt. 
Am 21.10. fanden wir uns dann tatsächlich zu einem Spurhogg ein und stellten diese Spur zusammen. Gewichtige Änderungen gibt es auch in dieser Ausgabe nicht, dafür das erste und einzige Spur-Postspiel, welches von Igel gemanagt wird. Also viel Spass beim Lesen und nicht vergessen:
Am 08. Dezember '99 ist der Redaktionsschluss der letzten Spurausgabe dieses Jahrtausends und jeder von euch hat die Möglichkeit mit einemeigenen Artikel dabei zu sein! Natürlich werden wir in der Milleniumausgabe noch strenger sein und nur die besten Artikel abdrucken.       


1. Stufe Wölfe
WO-LA 99
Im Werden und Vergehen einer Zeit entbrennen Kämpfe, werden Helden gekrönt und geheimnisvolle Dinge wirken im Verborgenen.
Aus ihnen entstand die Legende der Wölfe Wildenstein, wie sie dem armen Artus zum König verholten haben.
Die Wahrheit hat zwei Gesichter, sagt Nimue, die Wasserfee von Camelot. Sie berichtet die wahre Geschichte von Artus und seinem eifersüchtigen Freund Lancelot.
So kam es, dass eines schönen Sonntagmorgens viele Wölfe und ihre Leiter sich im Devettenpark versammelten und sich auf den Weg nach Travers machten. Bevor sie sich in den Zug verfrachteten, bekamen sie von einem gesandten Boten ein Stärkungselexier, gebraut von Merlin dem Zauberer.
Nach einer kurzen Reise bezogen die Knappen die Burg, in welcher sie für zwei Wochen hausten.
Schon bald gingen auch die Mutproben los und es war immer wieder erforderlich, die rotfarbenen Kutten, welche Schutz vor dem Bösen boten, anzuziehen.
Es ging bei diesem Kampf nicht nur um Leben und Tod....der entwichene Fluch musste gebändigt und vernichtet werden.
Rituale, Magie, Versagen und Grosse forderten die Wölfe heraus, die um den richtigen Weg rangen, das Schwert EXCALIBUR aus dem Stein zu bekommen.
In der Enthüllung, der Kraft, der gesammelten Ringe erfüllte sich das Schicksal von Artus und am Ende der zwei Wochen konnte Artus zum König gekrönt werden, die Wildensteiner Wölfe wurden als Dank, für die Hilfe zum Ritter geschlagen und in die Tafelrunde aufgenommen. Ein geniales So-La ist vorbei und wer nicht dabei war hat viel verpasst!

Mugg



2. Stufe Pfadi
Sola 1999 in Travers
Wie jedes Jahr mussten wir uns am ersten Sommerferiensamstag in aller Hergottsfrühe (also 8:30) im De Wetten-Park besammeln.
Nach der Dimensionstorschlüsselabgabe durch einen sonderbaren Mann aus dem Untergrund nahmen wir die verhältnismässig kurze Reise nach Travers auf uns.
Als erstes hiess es mal die Lageraufbauten zu besorgen. Ich möchte da noch anmerken, dass das Holz dieses Jahr von hervorragender Qualität entsprochen hat.
Nach einem kleineren Attentat auf das Küchenzelt und einer Begegnung der dritten Art mit so Winzlingen, beschlossen wir besser auf den Schlüssel aufzupassen, indem wir dem Schlüssel ein schönes Eigenheim bauten mit ewigem Lichtlein versehen, das die bösen Kräfte fernhalten konnte.
Doch plötzlich brach eine Epidemie aus, und das einzige Mittel das uns helfen konnte, war ein Medizinmann der aber im 50 km weit entfernten Ste-Croix lebte.....mmmhh...das wäre doch ein idealer OP??? Aufgings zum OP! Und sie haben uns noch in letzter Sekunde retten können! Was Für ein Glück!
Aber bald nahte neues Ungemach: Der Schlüssel zerbrach bei einer Zeremonie! Was tun?? Auf zum Hajk! Wohin? Ab auf den Creux du Vent....uuhhh...des wohr onstrengend!
Während wir uns in unserer Notunterkunft schlafen legen wollten, flüchteten die Stafüs noch zu uns, um sich in Sicherheit vor dem bösen Xax (oder Xak??) zu bringen...aber es war zu spät: er konnte ihnen folgen und nahm uns den Schlüssel weg,...doch wäre da nicht der gute, alte Schmied gewesen, der ihn aufhielt und dank seiner Zauberkräfte den Schlüssel wieder reparierte! Was für ein Glück!
Aber plötzlich gab uns das Licht keinen Schutz mehr! Uiui.-des is nit guat!....Da half nur noch Nachtwache!...Aber es half nichts...die Bösen Männer kamen trotzdem, entführten mich, liessen mich irgendwo im Kaffesatz von Travers liegen und suchten das Weite!
Aber am nächsten Abend, da war der Showdown! Wir konnten an jenem denkwürdigem Tag dank unserm Mut und unserem Zusammenhalt die Welt noch vor dem Untergang retten.....puhhh des wor knopp!
Des Wors gwesen von menen Beriicht ous döm Sola 1999 in Travers/NE

Sprudel


Weekend `99 Cobra und Milan

Am Samstag Nachmittag schlugen wir unterhalb der Ruine Fürstenstein unsere Zelte auf. Am Abend gab es ein Fight-Game danach gingen wir ins Zelt schlafen. Mitten in der Nacht, wurden wir von zwei Leuten geweckt, die uns aufforderten auf die Ruine zu kommen. Wir gingen auf die Ruine und waren plötzlich Gefangene der beiden. Da kamen zwei Wesen aus einer anderen Zeit und befreiten uns. Danach gingen wir wieder in die Zelte zurück. Wir wurden noch einmal geweckt von einem Doppel-Knall und wir gingen ein zweites Mal zur Ruine hinauf und da sahen wir die zwei Wesen in den Klauen der Bösen. Wir bauten aus den Kerzen die dort standen Voodoo-Puppen und besiegten die zwei Bösen mit ihnen. Danach gingen wir wieder in die Zelte. Am nächsten brachen wir unsere Zelte ab und machten uns auf die Rückreise. 

Bistro



Weekend SHARK und LUCHS

Es war wieder einmal an einem Samstag um genau zusein am 11 .Oktober als sich die beiden Gruppen Luchs und Shark trafen um ein tolles Weekend zu vollbringen. Aber auf einmal kam Klark Kent vom Daily Planet und fragte ob er ein Interview machen dürfe. Nach einem kleinen Interview fuhren wir los zu unserem Platz. Als wir beim Platz ankamen und langsam die Zelte aufschlugen kamen plötzlich so Psychos z.B. der eine fragte wo den hier der Schilift sei ein anderer streifte als Rambo umher und so weiter und sofort. Auf einmal kam Supermann angelaufen, wir fragten uns warum er nicht herflog, und er erzählte uns das dieser Kriptonit dort auf dem Hügel, im seine Kräfte entzog und wir sollten ihm nicht zu nahe kommen sonst werden wir auch so Psychos. Er gab uns ein Gedicht. Im Gedicht stand das wir in vier Himmelsrichtungen ausschwärmen sollten vier Gegenstände finden sollten. Bevor wir ins Bett gingen verteilten sie noch Nachtwachen. Ich glaube in der dritten oder vierten war der Kriptonit plötzlich nicht mehr da und Kracher stiegen in die Luft. Alle standen auf und als wir die Psychos am Feuer sitzen sahen gab es eine wilde Verfolgungsjagd durch den Wald. Als wir den Kriptonit hatten zogen wir uns zurück und vernichteten den Kriptonit mit den Gegenständen die wir gefunden hatten. Jetzt gingen alle schlafen. Am nächsten Morgen betätigten wir uns noch mit ein bisschen Sport nämlich ein Postenlaufund dan hiess es auch schon leider wieder ab nach Hause.
Ich freue mich jetzt schon wieder wenn es wieder heisst WEEKEND

Echo


Ausflug Ruine Farnsburg

Da am Sonntag, 06.06.99 der Pfadiausflug zur Farnsburg ausfiel, wurde der Ausflug auf Sonntag, 22.08.99 verschoben.
 Wir trafen uns am Sonntagmorgen im Tram und fuhren zum Zoo. Von dort aus liefen wir zum Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir nach Gelterkinden und von dort aus latschten wir zur Famsburg. Wir besichtigten die Famsburg und suchten uns einen Grill- und Picknickplatz aus. Igel entfachte Feuer und unsere Würste endeten darauf. Nach dem Essen spielten ein paar mit dem Frisbee oder dem Fussball, danach spielten wir Verstecken (Igel kennt gute Methoden, wie man sich versteckt!). Bald danach liefen wir los, Richtung Hellikon. Wir warteten bis der Bus kam und fuhren nach Möhlin, wo uns der Zug nach Basel brachte.
Ich fand es ein sehr schöner und toller Familien-Ausflug!

Barutti



 Pfadikantonaltag

Die Tochter des Königs wird verheiratet, aber mit wem? Das beschäftigte uns den ganzen Tag.
Die verschiedenen Völker kämpften sich für ihren Favoriten den ganzen Tag durch die Hauptstadt Basel und machte lustige Aufgaben wie zum Beispiel  "Fischen",  Dart-Stafette,  Sandburgen  bauen,  "Kaiser verwöhnen" und dabei unschuldige Passanten ausnützen und noch vielmehr.
Als wir uns dann auf dem Barffi alle getroffen haben, und das waren ziemlich viel, kamen wir dann zum FINALE, dass eine Art Memorie-Pedalo-Basketball-Bade-Rutsch- Wettkampf war.
Es gab zwischendrein noch einen z'vieri, der so gut war, dass sogar Le Parfait fliegen lehrten.
Als das Finale fertig war, fuhren wir mit dem Tram wieder heim.

Kermit


Leiterwoche in Bordeaux:   Vivre comme dieu en France

Zwei Wochen Sola ... davon wird doch ein richtiger Pfadileiter nicht satt. Ganz klar, auch dieses Jahr musste eine zusätzliche Woche her. Und weil nach gründlichem Suchen auch noch ein Grund für ein grösseres Unternehmen erschien, führte ein bescheidenes 12-Personen Auto (mit Anhänger) die tapfere Schar der erlesensten Wildensteiner Leiter in die Nähe von Bordeaux auf ein kleines beschauliches Anwesen der französischen Pfadi. So schlugen die Reisenden ihre Zelte neben dem malerischen Bächlein auf, das die einstmalige Mühle betrieben hatte, und schon bald legte sich jener Schleier unbrechbarer Gemütlichkeit und Heiterkeit auf die kleine Mühle nieder, den man eben nur unter Pfadileitern kennt. Als im Innern das Kaminfeuer die Kälte verdrängte, versammelte man sich zu einer Runde Risiko oder Siedler, oder machte es sich einfach nur vor dem Feuer bequem, reckte die Füsse in die Wärme und las ein Buch. So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass die Morgensonne uns kaum je zu Gesicht bekam, denn nach einem anstrengenden Abend wurden die Irischen Baguettes oft erst nach 12 Uhr verschlungen, üer Rest des Tages verging ebenso in jener märchenhaften Atmosphäre, die man Ferienstimmung nennt. Am Meer wurde gebadet, gegen die Wellen gekämpft, Boule gespielt, Drachen geflogen. Sandburgen gebaut, gegessen, gelacht, oder man band sich eine Blache um Hände und Füsse und segelte an einer windstarken Stelle 1-2 Meter durch die Lüfte. Ob wandern, duschen, Flolz spalten, Karten schreiben, Musik hören, nochmals duschen, einkaufen in Bordeaux oder in französischen Riesensupermärkten, jeder machte das was er am liebsten machte, und so gingen die Tage vorbei ohne das wir es merkten. Doch irgendwann kam der Tag der Abfahrt, und wir Hessen bedrückt eine der schönsten Wochen hinter uns, die wir in unserem Pfadileben bisher je erlebt hatten und quetschten uns wieder auf, unter und zwischen die Sitzreihen unseres Lagermobils, das uns dank der zwei hervorragenden Fahrer wieder sicher über die Grenze ins Pfarreiheim braclite.


 Spirou



Post: Krieg ich gern.
Spielen: Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen.
Darum also höchste Zeit für ein:
Postspiel
Um was geht's?
Postspiele sind Spiele, die per Post gespielt werden! (Na alles klar?) Nicht? - Also etwas Konkreter: Ein Spielleiter schreibt ein Postspiel aus. Alle die mitspielen wollen, melden sich beim Spielleiter und erhalten die genauen Spielregeln sowie eine Terminliste. In der Terminliste sind die Stichtage für alle Spielzüge verzeichnet. Jeweils bis zum Stichtag schicken alle Mitspieler ihren Spielzug an den Spielleiter. Dieser wertet alle eingeschickten Spielzüge aus und verschickt den neuen Spielstand wieder an alle Mitspieler, die dann wiederum bis zum nächsten Stichtag ihren Zug einschicken.
Die Vorgeschichte:
1990 führte das team34 (die Vertretung der Pionier und Rover im Kantonalverband beider Basel) Postspiele durch. Beim Zügeln stiess ich zufällig wieder auf die alte Spielanleitung und versuche jetzt eine neue Runde in der Abteilung zu starten.
Was soll's denn sein?
Wir beginnen mit einem einfachen Postspiel:

Ostfriesisches Deichwandern
Ostfriesisches Deichwandem (ODW) ist ein Spiel nach dem Motto "wenig Aufwand - viel Spass": Beliebig viele Ostfriesen (sowie einige als Möchtegemostfriesen verkleidete Touristen) nehmen an einer als Wettkampf organisierten Deichwanderung teil. Jeder Deichwanderer hat zu Beginn 20'000 Friesenpunkte. Vor jeder Etappe spendet er einen Teil an die Götter der Welt (also Ostfriesland). Wer die Götter besonders gnädig gestimmt hat (also am meisten Punkte gespendet hat), gewinnt nicht nur die Etappe, sondern erhält auch 500 Friesenpunkte neu dazu. Besonders Geizige scheiden aus dem Rennen aus. Der Sieger der letzten Etappe wird zum Deichmeister ausgerufen. Die Schwierigkeit von ODW ist schnell erkannt: Gibt man nur wenige Friesenpunkte aus, dann ist die Gefahr gross auszuscheiden; opfert man dagegen viele Friesenpunkte, so bleibt man zwar im Rennen, hat aber später nicht mehr genug Reserven, um mit denen mitzuhalten, die auch bei geringerem Punkteverbrauch nicht ausgeschieden sind. ODW ist also ein kleines Glück- und Taktikspiel.
Wann geht's los?
Für den ersten Spielversuch mach ich mal den Spielleiter. Für weitere Spiele finden wir dann vielleicht weitere, motivierte Spielleiter. Darum, wer mitmachen will, meldet sich bis spätestens
Freitag 12. November
bei mir. (Am liebsten per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Fax: 401 64 15 oder aber per A-Post: Marco Clementi, Therwilerstr. 35, 4104 Oberwil) Danach werden wir, je nach Anzahl Mitspieler, alle ein bis zwei Wochen eine Runde spielen können.
Also, wer wird erster Deichmeister? 


Igel


Schö trouve sa degölas

So kann das doch nicht weitergehen. Diebe wohin man nur blickt. Da wollen doch unsere Leiter mal gerade eben ins Alpamare und den n-wee besuchen, schon wird der Mugg das Jamboree-Portemonnaie geklaut. Und als wäre das noch nicht genug, wird auch noch dem Merlin beim Theater spielen das Herz gestohlen. Man darf gespannt sein, oh er beim nächsten Schneeschuhlaufen auch solch komische GralTiti in den Schnee stampft. Den n-wee dürfte es wohl eher beim Anblick des beschädigten Autos das Herz gebrochen haben. l\s sei sogar ein leises „Aber es hat doch einen Motor" über seine Lippen geflossen. Nun. der Besitzer des Autos hat sich natürlich prompt gewehrt. Mit einem Wie-du-mir-so-ich-jernand-anderem - Manöver entschloss er sich den Kampf Natur gegen Maschine auszutragen. Es sei erwähnt dass die Versicherung den Schaden abdeckt. Doch das gehört sich wohl so, auch andere Leutehaben etwas Pech mit Autos. Spirou's Lösung: Leasing
Doch wieso immer mit dem Auto, wenn es auch mit dem Schiff geht? Doch anscheinend ist die diesjährige Bootssaison vorüber, ohne dass jemand den Fluss gemeistert hätte. Da hilft alles telefonieren im Wölflihaus nichts, der Wildbach zeigt die Zähne. A propos Lssen, Spaghetti sind nicht optimal, das ist bekannt. Doch auch Pizza bringt nicht den erhofften Erfolg. Bleibt bloss zu hoffen, dass die ausgeliehenen Hosen wieder zurückgekommen sind. Da hilft nur noch eins: Man kettet sich an einen Baum und kämpft für die Freiheit der Regenwürmer. Oh das wohl Voodoo bewegt hat, nach der Kanalisation zu graben? Wenn wir schon bei Leitungen sind: Lest täglich eure Mails und vorsichtig. Sonst steht ihr plötzlich vor einer verschlossenen für. Im weiteren sei dem Absender nicht zu trauen, egal wie die Adresse lautet. Nach dem Absender sucht auch Mugg. Man darf auf die Enthüllung des Anonymus gespannt sein. Ebenfalls spannend wird, ob das Abbild von Z (=Z') beim Punkt Z zu liegen kommt. Fragen sind an den Theoretiker zu stellen. Derweil träumt Perché noch vom Weekend. Andere Probleme hat Snoopy. Haare schneiden ist halt schwer, aber seinen Namen beherrscht er jetzt. Karte ziehen.
So das wäre wohl das wichtigste, was ich von meiner Position in den Wirren des Pfarreiheims erspähen konnte. Unsere beiden Campobestreiter hätten sich somit in Sicherheit gebracht. Auf Wiedersehen Glarnerland, in Belgien hat es nicht nur Belgier. Bleibt noch zu sagen:
Passt auf. wann ihr eure PFF T-Shirts anzieht.
Bis zum nächsten mal 


Euer Wildensteinermäuschen

4. Stufe Husky

Suchrätsel: Wer findet den Huskybericht ???
Einige Leute werden sich fragen, weshalb wohl obenstehender Platz so leer ist. Konnte beim letzten Mal der leere Platz noch ausgefüllt werden, war das bei dieser Spurausgabe leider unmöglich, da bis zuletzt auf ein Eintreffen des Husky-Artikels gewartet wurde.
Der Artikel war fest versprochen worden, auf einen Zeitpunkt wohlgemerkt, der weit hinter dem Redaktionsschluss liegt. Die Spurredaktion ist zum einen verärgert, zum anderen traurig darüber, dass wieder kein Bericht der Huskys vorliegt. Der Husky-Bericht ist ein wichtiger Bestandteil der Spur, zeigt er doch, dass in der Abteilung Wildenstein das Pfadileben nicht einfach nach der zweiten Stufe aufhört, sondern dass es auch danach engagierte Leute gibt, denen in der Spur ganz klar ein Platz zusteht.
Die Redaktion druckt gerne jeden Bericht der Huskys ab, der bis zum Redaktionsschluss eingeht, egal, wer den Bericht geschrieben hat.
Der Redaktionsschluss ist am 8.l2.l999
Für die Redaktion


 


Spirou


 


Texte:  Spudel, Elmex, Echo, Bistro, Barutti, Kermit, Spirou, Mugg, Movie, Wildensteinermäuschen, Igel, Dynamo, Ultimo

Redaktion: Ultimo, Dynamo, Spirou  

Grafik: Baloo 

Auflage ca. 210 Exemplare

 

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